Penny Papers – Abenteuer oder eher Langeweile? (Part 2)

Nachdem Penny Papers und Dakota Smith ihre Abenteuer im Tempel von Apikhabou erfolgreich gemeistert haben schippern sie mit ihrem kleinen Boot auf die Totenkopf Insel und suchen dort 5 vergrabene Schätze.

Wie auch im ersten Abenteuer kommt in der schicken Box ein Block mit 100 Blatt und 3 Würfel.
Die Abenteuer auf Skull Island sind schon ein wenig komplizierter und daher ist das Spiel ab 8 Jahren empfohlen.

Die Regeln knapp zusammengefasst:

Wie auch schon im Tempel wird das Würfelergebnis von allen Spielern gleichermaßen genutzt. Doch dieses mal dürfen wir uns nicht nach Herzenslust auf der Insel verteilen, nein thematisch passend, landen wir mit unserem Boot an einer Küste und können von hier aus die Insel erkunden. Eingetragen werden darf nur angrenzend zu bereits erforschten Inselfeldern.

Wieder haben wir die Würfelwerte von 1-5 und drei Spezialsymbole. Wir kombinieren wieder 1-3 der Würfel zu einer Summe und tragen diese auf der Insel ein.
Penny fungiert als Joker für einen Wert von 1-15. Das Schiff von Dakota Smith ist ein besonderer Joker und wird an den Rand der Insel auf ein freies Feld gemalt. So hat man die Möglichkeit, fehlende Zahlen durch das Schiff zu ersetzen.
Thematisch passend ist die rote Gefahr dieses Mal natürlich ein Totenkopf. Sollte einer gewürfelt werden ignorieren wir alle anderen Würfel und tragen einem Gegner (bei mehreren zufällig weitergeben und im Kreis reichen) einen Totenkopf ein.
Dieser gibt ganz schön viele Minuspunkte wenn er am Ende des Spiels noch nicht besiegt wurde.

Wie finden wir denn die Schätze auf der Insel?

Wenn wir 4 gleiche Zahlen eingetragen haben (dabei müssen zwei in der gleichen Spalte und zwei in der gleichen Zeile sein) dann bilden wir durch verbinden der Zahlen ein Kreuz und haben so den Schatz gefunden. Das erinnert so ein bisschen an eine alte Schatzkarte 🙂
So versuchen wir mit 5 verschiedenen Zahlen jeweils einen Schatz zu bergen um an möglichst viele Punkte zu kommen. Der Schatz hat immer den Wert der Zahl die zum finden verwendet wurde. Sollte euch eine Zahl in Horizontale oder Vertikale fehlen, dann nehmt einfach ein Boot von Dakota Smith zur Hilfe und nutzt es als Joker!
Das Spiel endet wenn ein Schatzsucher 5 Schätze geborgen hat und dann werden die Punkte gezählt und wer die meisten hat gewinnt!

Fazit zur Totenkopf Insel:

Nach dem Abenteuer im Tempel waren wir natürlich heiß auf die Totenkopf Insel. So ein Abenteuer lassen wir uns ja nicht entgehen. Das Spiel spielt sich flott und ist ein schöner Absacker oder ein Spiel für die Kaffeepause/ Mittagspause.
Auch hier ist durch Vorder- und Rückseite eine kleine Varianz dabei und macht echt Spaß!
Es spielt sich flüssig und flott und bietet aber ein bisschen mehr Strategie und Möglichkeiten als der Tempel und macht dadurch noch mehr Spaß! Die Downtime ist überschaubar und so kann man immer mal wieder eine Partie spielen.

Ich kann auch hier nur nochmal meine Aussage wiederholen, dass ich dieses kleine Spiel (oder die Reihe) garantiert mit in meine Top 10 der kleinen Würfelspiele mit eingebaut hätte wenn ich das Spiel da schon gehabt hätte. Auch in meiner Urlaubs Challenge hätte ich es mitgenommen, denn mit 7 Würfel (Penny ist immer gleich) könnte man wenn man einige Spielpläne laminiert, so noch 3 Weitere interessante Spiele mit in den Urlaub nehmen!

 

Das Abenteuer im Tempel von Apikhabou findet ihr hier.

Das Abenteuer im Tal von Wiraquocha findet ihr hier.

Danke an SitDown! für die Rezensionsexemplare!

2 Gedanken zu „Penny Papers – Abenteuer oder eher Langeweile? (Part 2)

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